Ich arbeite seit 10 Jahren als Lehrerin. Über 1000 SchülerInnen und ebenso viele Eltern haben mir in dieser Dekade ihr Vertrauen geschenkt.

Als Heilpraktikerin für Psychotherapie vertraue ich Ihren Ressourcen und meinen kognitiven, fachlichen und empathischen Fähigkeiten.

In den Sitzungen arbeiten wir mit Ihren Gefühlen, die schon vorher existierten (offen oder verdeckt) und die in der Interaktion zwischen Ihnen und mir aktualisiert werden und durchbrechen dürfen. Wenn wir einander kein Vertrauen schenkten, würde Progress nicht möglich sein. Ich nehme Sie symbolisch gesprochen an die Hand und führe Sie in Ihr Leben zurück, das Sie mit meiner Hilfe wieder zu meistern lernen und sich von mir dann trennen werden, wenn Sie meine „Hand“ nicht mehr benötigen. Das kann nach einer kürzeren oder längeren Zeitspanne geschehen.

Muss die Chemie stimmen?

Nein und ja.
Sie dürfen mit allen Ihren Bedürfnissen in die Sitzung kommen und diese aussprechen.

Frage ich mich nach der Ursache, weshalb die Chemie nicht stimmt, dann lassen Sie mich aus Erfahrung sprechen und sagen: Die Chemie stimmt dann nicht, wenn der Patient nicht „erreichbar“ ist oder sein will. Wenn er zum Beispiel seine Abhängigkeit nicht einsieht und auf einer anderen Diagnose beharrt, wenn er überhöhte Erwartungen an mich stellt, die nicht einzulösen sind oder wenn er bewusst manipuliert.

Vertrauen baut sich auf, wenn der Patient therapiemotiviert ist. Widerstände, die aus dem Unbewussten an die Oberfläche in die Sitzung gelangen, und sich (auch) gegen den Therapeuten richten, halte ich aus. Sie sind wichtig für den Heilungsprozess. Es gilt zu differenzieren: Ich akzeptiere die Person. Ich setze mich mit selbstschädigenden Mechanismen auseinander, die meinen Patienten davon abhalten, Selbstvertrauen zu entwickeln.

Die Chemie kann demnach förderlich und / oder hinderlich sein.

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